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Der Managementbrief Schulleitung intern erhält über das Fairness-Partner-Siegel 2011/2012 hinaus die Fairness-Partner-Medaille 2011/2012.

 

Zeitfresser Desktop - Zeitgewinn durch Ordnung darauf

Ordnung auf dem Desktop für besseres Zeitmanagement.

Ordnung auf dem Desktop zu halten ist gar nicht so schwierig, fällt im hektischen Arbeitsalltag aber manchmal schwer.

Bei Ihrem neu eingerichteten Computer waren auf dem Desktop anfangs nur ein paar Symbole mit Verknüpfungen. Doch nach einigen Monaten intensiven Gebrauchs ist er von einem unübersichtlichen Wald von Symbolen übersät. Schaffen Sie mit 6 Maßnahmen regelmäßig Ordnung auf Ihrem Desktop. So finden Sie so gesuchte Programme und Dateien schnell und sparen eine Menge Zeit. 

1. Den Desktop aufräumen, indem Sie die Zahl der Symbole minimieren

Verlagern Sie Dateien, die Sie in letzter Zeit nur noch selten verwenden, in den Ordner, in den sie gehören. Falls sie gar nicht mehr gebraucht werden, löschen Sie sie, z.B. wenn es sich um eine überarbeitete Fassung eines Referats handelt. Verknüpfungen zu Programmen und Dateien, die Sie nicht häufig verwenden, sollten Sie ebenfalls löschen. Sie können diese jederzeit auch über das „Startmenü“ oder die entsprechenden Ordner aufrufen.

2. Belassen Sie nur auf dem Desktop, was Sie häufig benutzen

Eine Verknüpfung zu Ihrem Arbeitsordner (meist "Eigene Dateien") sowie Verknüpfungen zu Ordnern im Netzwerk und zu oft eingesetzten Anwendungsprogrammen (nicht mehr als 10) sollten Sie auf dem Desktop belassen.

Praxistipp: Auswahl nach Nutzergewohnheit
Der Desktop ist das Erste, was Sie nach dem Starten Ihres PCs sehen. Hier sollten also vor allem Programme liegen, die Sie häufig gleich zu Beginn Ihrer PC-Arbeit starten, wie Ihr Textverarbeitungsprogramm, das Schulverwaltungsprogramm oder der Windows- Explorer zum Ansteuern Ihrer Dateien.

3. Den Computer aufräumen, aber Vorsicht beim Löschen!

Unterscheiden Sie zwischen Dateien und Verknüpfungen; die Symbole schauen fast gleich aus! Löschen Sie eine auf dem Desktop abgelegte Original-Datei, existiert ihr Inhalt nicht mehr. Eine Verknüpfung dagegen ist eine kleine Datei, die per Mausklick zu einer Original-Datei führt, die an anderer Stelle der Festplatte oder auch im Netzwerk abgelegt ist. Auch wenn Sie die Verknüpfung löschen, bleibt die Original-Datei erhalten. Zu erkennen ist ein Verknüpfungssymbol am kleinen Pfeil links unten im Symbol.

4. Sorgen Sie für Ordnung auf dem Desktop

Wenn Sie ein neues Programm installieren oder eine Datei auf dem Desktop ablegen, fügt Windows das Symbol am Ende der letzten Reihe an. Die ursprüngliche Ordnung ist nach einiger Zeit nicht mehr erkennbar. Um dies zu vermeiden, gehen Sie folgendermaßen vor: Schalten Sie Automatisch anordnen aus: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich Ihres Desktops. Ein Kontextmenü öffnet sich. Wählen Sie Symbole anordnen. Entfernen Sie per Mausklick das Aktivierungshäkchen bei Automatisch anordnen.

5. Erstellen Sie Verknüpfungen nach Bedarf

So, wie Sie einerseits nicht mehr gebrauchte Symbole löschen sollten, sollten Sie sich Programme oder Dateien durch Verknüpfungen auf den Desktop platzieren, die Sie eine Zeit lang häufig benutzen, um wertvolle Zeit zu sparen. So gehen Sie vor

6. Durch Anpassung der Startleiste besseres Zeitmanagement 

Die stets sichtbare Schnellstartleiste ermöglicht es Ihnen, während Ihrer Arbeit in einem Programm (z.B. MS-Word / Textverarbeitungsprogramm) ein weiteres Programm zu öffnen, ohne das aktuelle Dokument minimieren oder schließen zu müssen. Bringen Sie deshalb hier nur diese Programmverknüpfungen unter, die Sie am häufigsten während des Arbeitens benützen. In der Regel werden dies Ihr Textverarbeitungsprogramm, Ihr E-Mail-Programm, der Windows-Explorer, der Browser und das Schulverwaltungsprogramm sein. Außerdem sollten Sie hier auf jeden Fall eine Verknüpfung zum Desktop und zum Windows-Explorer haben, damit Sie rasch auf weitere Programme oder Dateien zugreifen können.

 

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